Und nie vergessen: Solidarität Wir leben in fragmentierten Zeiten. Der Neoliberalismus hat radikalisiert, was immer schon Wesen des Kapitalismus war: Alle in Beziehung zu setzen, und zwar als Getrennte. Gegen diese neoliberale Fragmentierung verspricht der virulente Faschismus exklusive „Solidarität im Volk“, die Sicherung des Eigenen auf Kosten der Schwächeren. Andererseits stehen solidarische Praxen allerorten im Widerspruch zur neoliberal-nationalen-faschistischen Gegenwart. Ihr Ziel, das man Kommunismus nennen kann, heißt: Solidarische Weltgesellschaft der Freien und Gleichen. Solidarität ist das Mittel zu diesem Ziel. Und das Ziel. (Kurzfassung)

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